Beginnen wir mit dem Pokalspiel gegen die Füchse Berlin. Wie bereits im Punktspiel in der heimischen Kolonnenhalle, konnten wir gegen die Sportschüler in der ersten Halbzeit mithalten. Doch hatte auch dieses Spiel eine zweite Halbzeit. Hier kam dann die Überlegenheit der Gäste vollends zum Tragen, was wir neidlos anerkennen. Wichtiger war für uns, dass die Aufgaben, die wir dem Team gestellt hatten, umgesetzt wurden. Endstand: 21:37

In der Liga durften wir am Sonntagmorgen zur SG AC/Eintracht Berlin nach Hellersdorf reisen um uns mit dem Gastgeber und Mitglied des derzeitigen Spitzentrios der Verbandsliga zu messen. Auch hier waren wir uns bewußt, mit wem wir es zu tun bekommen. So war es denn auch dem Gastgeber vorbehalten den Torreigen in der ersten Minute zu eröffen. Doch dauerte es geschlagene 4:12 Minuten, ehe wieder zum Anpfiff gebeten wurde. Ursache hierfür war die gute Abwehrarbeiter beider Teams. Dann verletzte sich allerdings einer unserer  Spieler ohne Fremdeinwirkung und zog sich einen Bänderriß zu. Die folgenden Minuten war das in den Köpfen der Jungs. Verständlich. Es sollte nicht unser Spiel werden, obwohl wir spielerisch wieder ordentlich mithalten konnten. Die physische Überlegenheit der Gastgeber war dann ausschlaggebend, dass wir mit einem 17:9 in die Pause gingen. Diesen Rückstand konnten wir nicht wieder aufholen. Zu oft wurde der Ball im Angriff weggeworfen was Tempogegenstöße zur Folge hatte. Es war halt nicht unsere Woche.

Kommenden Dienstag steht bereits der nächste Spiel auf dem Programm. Im Nachholspiel empfangen wir in der Kolonne die Gäste der SG NARVA. Drücken wir die Daumen, dass keine weiteren Ausfälle hinzu kommen.

Wie bereits sehr oft in dieser Hinrunde sind keine Schiedsrichter angesetzt. Die beiden jungen Herren, die uns gegen AC/Berlin pfiffen (aus den eigenen Reihen der Hellersdorfer, da keine Ansetzung erfolgte) machten ihre Arbeit ordentlich.